Datenkompression


Kriterien:

Ausrichtung auf den Inhalt

verlustlose Kompression

vorgegebene Datenvolumen

vorgegebene Transferraten

Laufzeit Dekodierung

Laufzeit Enkodierung

synchrone Kodierung

Datensicherheit

Editierbarkeit

Archivierbarkeit

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Datenformate


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vorgegebene Transferraten


Zur Übertragung von Videodaten über unterschiedliche Medien, wie z.B. Funk, Kabel oder Datenträger, steht normalerweise nur eine bestimmte Übertragungsrate zur Verfügung, die wesentlich kleiner ist als die unkomprimierten Originaldaten. Um dennoch eine akzeptable Qualität zu erhalten, muss das Kompressionsverfahren an diese Gegebenheiten angepaßt werden.


Dabei können Verfahren zum Einsatz kommen, die mit konstanter Datenübertragungsrate arbeiten (z.B. MPEG-1 Full Motion Video mit 150 KByte/s). Bei aufwendigeren Verfahren, wie der mpeg-2-Kodierung für DVD-Video, sind in einem vordefinierten Rahmen Schwankungen zugelassen. Es ist ein Mittelwert (z.B. 4 MBit/s) festgelegt, der im Fall besonders komplexer Inhalte bis auf einen zulässigen Maximalwert (z.B. 10 MBit/s) ansteigen kann. Darüber hinaus legt die Spezifikation fest, wie lange die Abweichung über den Mittelwert hinaus andauern kann, damit die Hardware dafür ausgelegt werden kann.


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Informations- und Kodierungstheorie