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Kodebäume


Eine bestimmte Kategorie von Kodes mit variabler Länge läßt sich in Wurzelbäumen abbilden. Die Struktur des Baums definiert dabei die Kodierung der betrachteten Zeichen.


Kodebäume bestehen aus inneren Knoten, äußeren Knoten (Blätter) und deren Verknüpfungen untereinander. Die äußeren Knoten, d.h. Knoten, die keinen Nachfolger haben, repräsentieren im Falle von Präfix-Kodes einzelne Zeichen oder Zeichenketten. Der Pfad von der Würzel des Baums hin zu den äußeren Knoten ergibt den jeweiligen Kode.


Beispiel Kodebaum


In der Regel werden bei gängigen Kompressionsverfahren binäre Kodebäume verwendet. Dabei stellt eine linke Verzweigung eine "0" und eine rechte Verzweigung eine "1" dar.


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Grundlagen Verteilung der Kodelängen Interpretation von Kodebäumen



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Informations- und Kodierungstheorie