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Shannon-Fano-Kodierung


Die Kodierung nach Claude E. Shannon (MIT) und Robert M. Fano (Bell Laboratories) wurde in etwa 1960 entwickelt. Sie sieht eine Kodierung mit unterschiedlichen Zeichenlängen entsprechend der Häufigkeit ihres Auftretens vor.


Das Prinzip der Shannon-Fano-Kodierung ist verhältnismäßig einfach aufgebaut. Eine praktische Bedeutung kommt dem Verfahren nur in geringem Maße zu. Die Begründung dafür liegt in der geringeren Effizienz, wie sich im Vergleich mit der Huffman-Kodierung zeigt.


Die Anwendung des Verfahren ist immer dann sinnvoll, wenn ein möglichst einfacher Algorithmus mit hohen Anforderungen an die Ausführungsgeschwindigkeit und geringem Programmierungsaufwand im Vordergrund steht. Ein Beispiel für die Anwendung ist das im ZIP-Format spezifizierte Kompressionsverfahren IMPLODE.


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ZIP: Kompression-Verfahren []

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