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Run Length Encoding (RLE)


Die Run Length Encoding, zu deutsch die Lauflängenkodierung, macht sich den Umstand zu Nutze, dass viele Daten Passagen mit sich wiederholenden, identischen Zeichen aufweisen. Diese Wiederholungen werden durch Angaben über die Länge der Sequenz ersetzt.


Ein wichtiges Einsatzgebiet ist die Kompression von einfachen Graphiken, die einen hohen Anteil von gleichfarbigen Flächen beinhalten, wie z.B. Skizzen, Diagramme oder technische Zeichnungen. RLE-Verfahren sind beispielsweise Bestandteil von BMP-, TIFF- und PCX-Unterformaten.


RLE ist eines der einfachsten Datenkompressionsverfahren und stellt geringe Anforderungen an Soft- und Hardware. Deshalb wurden RLE-Verfahren bereits sehr früh eingeführt und existieren in den unterschiedlichsten Ausprägungen.


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Datenkompression Beispiel B unkomprimiert mit 16 Farben allgemeines Prinzip der RLE



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