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Für alle weiteren Zeichen wird jetzt nicht mehr das Basisintervall [0; 1), sondern das jeweils letzte Teilintervall zugrunde gelegt. Sofern das erste Zeichen im Beispiel ein "a" gewesen ist, ergibt sich für das nächste Zeichen ein Intervall von [0; 0,4), bei einem "b" entsprechend [0,4; 0,6).


Bei konstanter Wahrscheinlichkeit würden, nach einem "a" als vorhergehendes Zeichen, für das aktuelle Zeichen die folgenden Grenzen gelten:


Beispiel: Intervalteilung "a"


     ges.: [0,0; 1,0)        ges.: [0,0; 0,4)

 Z.  P(x)  Intervalle              Teilintervalle
 a   0,4   [0,0; 0,4) ----- 0,16   [0,00; 0,16)
 b   0,2   [0,4; 0,6)   |   0,08   [0,16; 0,24)
 c   0,2   [0,6; 0,8)   |   0,08   [0,24; 0,32)
 d   0,1   [0,8; 0,9)   |   0,04   [0,32; 0,36)
 e   0,1   [0,9; 1,0)    -- 0,04   [0,36; 0,40)
    -----                  ------
Sum. 1,0                    0,40

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