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MPEG-1 Layer I bis III


Der Grund für die Aufteilung in Layer liegt in den unterschiedlichen Anforderungen an die Komplexität der Verfahren begründet. Der erste Layer ist am einfachsten aufgebaut und erfordert den geringsten Aufwand für die En- und Dekodierung. Layer III verfügt über die umfangreichsten Funktionen und erreicht damit den höchsten Qualtitätsstandard.


Während das MP3-Format weit verbreitet ist, werden Layer I und II kaum noch verwendet. Das liegt vornehmlich an den mittlerweile überholten Annahmen über die Leistungsfähigkeit der Hardware-Ressourcen. Da sich bei gleicher Datentransferrate mit dem höherwertigen Layer ein besseres Ergebnis erzielen läßt, entfällt die Existenzberechtigung der untergeordneten Layer weitesgehend.


Ursprünglich wurde die Layer-II-Kodierung bei der DCC (Digital Compact Cassette) eingesetzt, die u.a. von der Firma Philips als Nachfolgesystem für die analogen Kassetten vorgesehen war. Bei der verwendeten Datentransferrate ließ sich eine CD-ähnliche Qualität erreichen. Allerdings konnte sich die DCC nicht am Markt etablieren.


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