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Hardware- und Software-Plattformen


Anwendungen, die das ZIP-Format unterstützen, sind für eine große Anzahl von Hardware- und Software-Plattformen erhältlich. Um die Kompatiblität von Dateinamen und -attributen zu gewährleisten, ist ein internes Header-Feld vorgesehen. In der aktuellen Spezifikation (6.2.0) sind 20 verschiedene Betriebs- bzw. Dateisysteme aufgeführt.


Kompatibilitätsprobleme lassen sich dadurch allerdings nicht immer vermeiden. In der Praxis treten immer dann Schwierigkeiten auf, wenn Dateien z.B. zwischen Windows- und Apple-Systemen transferiert werden. Zum einen erlaubt Apple in wesentlich größerem Umfang die Verwendung von Sonderzeichen in Datei- oder Verzeichnisnamen. Zum anderen benötigen der Apple-Rechner neben der eigentlichen Datei die sogenannte Resource-Fork, die u.a. den Dateityp identifiziert.


Sollen Daten für mehrere Betriebssysteme bereitgestellt werden, empfiehlt es sich, Applikationen einzusetzen, die explizit diese Betriebssysteme unterstützen und dafür erforderliche Funktionen aufweisen (z.B. HQX-Enkodierung).


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