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BD-ROM


Die ROM-Variante geht von einem konventionellen Spritzguß-Verfahren aus, mit dessen Hilfe das Substrat inkl. der Informationen für den ersten Layer (L0) hergestellt wird. Die Dicke des Substrats beträgt 1,1 mm. Anschließend wird die Informationsebene metallisiert.


Für die Herstellung des Cover-Layers, der den Laserstrahl auf die Informationsebene fokussiert, sind in der aktuellen Beschreibung drei verschieden Prozesse vorgeschlagen.


In der ersten Option wird der Cover-Layer komplett aus UV-Kunstharz aufgebaut. Mit einem Schleuderverfahren wird das Material aufgetragen und durch UV-Bestrahlung ausgehärtet.


Die zweite und dritte Variante sieht ein zusätzliches Substrat mit 0,1 mm Dicke vor (sheet), dass entweder mit UV-sensitivem Kunstharz aufgeklebt oder einem druckempfindlichen Klebstoff aufgepresst wird.


Der zweite Layer, sofern erforderlich, wird in den Spacer direkt eingebracht. Als Medium dient eine 25 µm Schicht aus Kunstharz, die sich mit UV-Licht aushärten läßt. Während der Aushärtung presst eine Matrize die Informationen des zweiten Layers ein.


Welches der beschriebenen Verfahren sich durchsetzt, liegt letztendlich in der Hand der Hersteller. Wie bei den vorhergehenden CD- und DVD-Spezifikationen dürfte auch die BD-Spezifikation lediglich die physikalischen Parameter des Produktionergebnisses, der Blu-ray Disc, selber beschreiben.


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